Der Kreistag der Jungen Union im Landkreis Bad Dürkheim wählte am 02. Oktober in Bad Dürkheim einen neuen Kreisvorstand. Bastian Busch aus Bad Dürkheim wurde in seinem Amt als Vorsitzender des Jugendverbandes bestätigt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Kai Weisenborn (Kallstadt) und der Altleininger Nico Halkenhäuser als Stellvertreter sowie Torben Brake als Kassenwart. Patrick Räch aus Wachenheim als Geschäftsführer und Lucas Werner (Grünstadt) als Schriftführer vervollständigen das engere Führungsteam. Unmittelbar vor der Wahl hatte Busch im Bericht des Vorstandes die Arbeit seines scheidenden Teams und der Gemeindeverbände gewürdigt: „Ohne die hervoragende Arbeit, die unsere Verbände vor Ort machen, wäre unser Kreisverband nicht so erfolgreich.“

Der neu gewählte Vorstand  v.l.n.r. Johannes Steiniger, Lucas Werner, Dennis Messer, Judith Schatz, Andreas Ohler, Bastian Busch, Torben Brake, Carolin Klüh, Eric Schindler, Nico Halkenhäuser und Patrick Räch Es fehlen: Michael Bähr, Julia Jüllich und Kai Weisenborn
Der neu gewählte Vorstand v.l.n.r. Johannes Steiniger, Lucas Werner, Dennis Messer, Judith Schatz, Andreas Ohler, Bastian Busch, Torben Brake, Carolin Klüh, Eric Schindler, Nico Halkenhäuser und Patrick Räch Es fehlen: Michael Bähr, Julia Jüllich und Kai Weisenborn

Neu in den Vorstand wurden gewählt Michael Bähr (Weisenheim am Sand), Carolin Klüh (Grünstadt), Dennis Messer (Haßloch) und Eric Schindler (Lambrecht) als Beisitzer. Mit den bereits erfahrenen Beisitzern Julia Jüllich, Judith Schatz (Bad Dürkheim) und Andreas Ohler (Meckenheim) ist der Vorstand damit komplett besetzt und repräsentiert einen Schnitt durch Altersschichten und die verschiedenen Orte des Landkreises.

Anschließend berichtete Johannes Steiniger MdB über seine Erfahrungen als Abgeordneter sowie über die aktuelle Bundespolitik. Eine rege Diskussion entspann sich um Fragen wie die „Rente mit 63“, der Steiniger als einer von wenigen Abgeordneten der Regierungskoalition nicht zugestimmt hatte. Besonders interessierten sich die Jungpolitiker für das aktuell heiß diskutierte Freihandelsabkommen TTIP. Steiniger meinte dazu: „Die Verhandlungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Aber man darf das Abkommen nicht einseitig betrachten. Es wird nicht einen Gewinner und einen Verlierer geben. Sicher bringt freier Handel mehr Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks.“