Ihre Ideen und Wünsche

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Ihre Ideen und Wünsche sind unsere Ziele! Sagen Sie uns, was Sie sich schon immer für Ihren Wohnort gewünscht haben und was Sie gerne ändern möchten.

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Bei uns tut sich was: Veranstaltungen, Wahlen, Positionen.

Heir seid Ihr richtig, wenn Ihr auf dem Laufenden sein wollt über die JU im Kreis Bad Dürkheim.

Marcus ScholzFragen und Antworten
(Interview mit der Jungen Union Wachenheim)

Die CDU hat Dr. Marcus Scholz einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert. Wir – Moritz Böhling, Benjamin Leinenbach und Christine Möller – haben mit ihm gesprochen:

Marcus, es gibt viel häufiger den Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft. Du willst den eher ungewöhnlichen umgekehrten Weg gehen. Warum willst Du aus Deiner verantwortungsvollen Position bei einem internationalen Beratungsunternehmen ins Wachenheimer Rathaus wechseln?

Ich bin hier zur Schule gegangen, habe in verschiedenen Ferienjobs gearbeitet, Musik gemacht, sicher auch manchen Lausbubenstreich und habe in der JU mitgemischt. Hier will ich Bürgermeister werden. Die anstehenden Aufgaben sind spannend. Ich denke, dass ich gerade mit meinen Fähigkeiten und Erfahrungen an dieser Stelle viel für meine Heimat erreichen kann. Als Steuerberater und Unternehmensberater weiß ich, wie man auch in Zeiten finanziell enger Spielräume ein Unternehmen wie auch die Verbandsgemeinde positiv entwickeln kann. Die Verbandsgemeinde, das sind wir alle: die Bürger, die Vereine, die Unternehmen. Mit einem gemeinschaftlichen Geist will ich unsere Gemeinden nach vorne bringen.

Wie schätzt Du Deine Gegenkandidaten ein?

Ich bin bisher immer dem Grundsatz gefolgt, mich nicht durch die Schwächen der anderen zu profilieren, sondern durch die eigenen Stärken erfolgreich zu sein. Das mache ich im Beruf so, und auch hier will ich das so tun.

Was dürfen die Bürger von Dir als Bürgermeister erwarten?

Als Bürgermeister will ich erster Arbeiter, erster Verkäufer und erster Anwalt sein für unsere Mitbürger, Ortsgemeinden und die Verbandgemeinde.

Sorry Marcus, was meinst Du mit erster „Verkäufer“?

Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass ich das Vertrauen in mich durch Arbeit und Erfolge rechtfertige. Bei den einheimischen und ansiedlungswilligen Unternehmen will ich für uns werben. Gegenüber dem Landkreis, dem Land, dem Bund und der EU will ich unsere Verbandsgemeinde bestmöglich darstellen und vertreten können. Dies meine ich mit erster „Verkäufer“.

Was dürfen die Leute von Dir als Bürgermeister nicht erwarten?

Dass ich mich als „Oberverwaltungsexperte“ im Rathaus aufspiele.

Sondern was dann ?

Die Bürger dürfen erwarten, dass ich das Wissen und Können unserer Verwaltungsmitarbeiter optimal für uns alle zur Entfaltung bringe und nutze.

Für uns sieht es manchmal so aus, als ob Politik aus viel Geschrei und Gezeter besteht. Muss das sein?

Ich sage immer: man kann über alles reden, solange der Ton freundlich bleibt und jeder auch die Meinung des anderen respektiert. Wenn dann eine Mehrheit in einer Sache entschieden hat, dann müssen sich alle wieder den gemeinsamen Zielen widmen und gegebenenfalls bestehende persönliche Befindlichkeiten außen vor lassen.

Aus der Vergangenheit kennen wir Dich als Jemand, der – wenn es sein muss – auch gegen die Parteimeinung Rückgrat zeigt. Ändert sich das als Bürgermeister?

Nein, mit Sicherheit nicht. Ich habe kein Verständnis für Bürgermeister, die nur Ideen von den eigenen Leuten unterstützen und gute Ideen von den anderen ablehnen. Gerade ein Bürgermeister muss trotz Parteizugehörigkeit immer das Beste für die Verbandsgemeinde im Auge haben. Er muss Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger und für alle Vereine sein.

Haben nicht so genannte Unabhängige leichteres Spiel gegen Parteibewerber?

Auch ein Parteibewerber ist nur von den Stimmen der Bürger bei der Wahl abhängig, von was sonst? Ein Bürgermeister gewinnt durch die Vernetzung über eine große Volkspartei wie die CDU. Damit kann er die Interessen seiner Gemeinden überörtlich besser durchsetzen. Ein Vorbild in dieser Hinsicht ist übrigens Herr Gillich, der langjährige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Deidesheim. Was er alles an überregionaler Unterstützung materiell und ideell für seine Ortsgemeinden eingeworben hat, ist schon aller Ehren Wert.

Wie willst Du hier vor Ort junge Familien unterstützen?

Bei uns soll es heißen: Vorfahrt und Willkommen für Familien. Ich will z.B. wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, zuverlässige Angebote in der Kinderbetreuung, Ganztagesplätze in Krippen, Kindergärten und Schulen, kindgerechte und kindersichere Verkehrsführung sowie generationengerechtes Bauen. Wir sind hier schon gut, aber wir können noch besser werden.

Siehst Du in unserer Verbandsgemeinde auch Möglichkeiten für Ausbildung und Arbeit?

In unserer Verbandsgemeinde gibt es Unternehmen von Weltruf, erfolgreiche Familienbetriebe und aufstrebende junge Unternehmen. Diese Basis möchte ich für eine aktive Wirtschaftspolitik nutzen. Ich werde unsere Verbandsgemeinde als Standort für Arbeiten und Leben weiter voranbringen.

Lieber Marcus, viel Erfolg für Dich! Vielen Dank für das Gespräch.

Am Samstag, den 2. September 2006 hat die Junge Union Wachenheim nach längerer Auszeit einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist der 22-jährige Wachenheimer Moritz Böhling, der bereits seit drei Jahren dem CDU-Vorstand angehört und Mitglied im Ausschuss für Wein und Forstwirtschaft sowie Stellvertreter im Werksausschuss ist.
Stellvertretende Vorsitzende sind Benjamin Leinenbach aus Ellerstadt und Marcel Manz aus Wachenheim. Schatzmeister ist Ben Höller (Wachenheim). Als Beisitzer wurden Caroline Böhling (Wachenheim) und Christine Möller (Ellerstadt) gewählt.
„Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, Marcus Scholz im Bürgermeisterwahlkampf zu unterstützen“, gibt Moritz Böhling als ersten Schwerpunkt der kommenden Wochen an. „Außerdem wollen wir den Vorstand mit neuen Mitgliedern aus Friedelsheim und Gönnheim ergänzen“, zeigt sich Böhling zuversichtlich, die Junge Union zukünftig auf Verbandsgemeindeebene zu etablieren.
Der Wachenheimer CDU-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Dr. Marcus Scholz, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Jungen Union: „Es ist prima, dass politisch interessierte junge Menschen in unserer Verbandsgemeinde jetzt wieder eine Möglichkeit haben, sich gemeinsam zu engagieren.“

Interview der JU Wachenheim mit Dr. Marcus Scholz

„Die Einrichtung einer integrierten Gesamtschule ist nicht die Lösung der Probleme insbesondere im Hauptschulbereich.“ Dies stellten Sabine Kutschke und Markus Wolf, Kreisvorsitzende der Frauen Union und der Jungen Union als Ergebnis einer gemeinsamen Infoveranstaltung unter dem Titel „Gesamtschule – die Lösung für Hauptschulprobleme?“ fest. Unter diesem Titel hatten der Leiter des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (Zepf), Prof. Reinhold S. Jäger, der Büroleiter der hessischen Kultusministerin, Dr. Alexander Jehn und der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Max Laveuve mit den Anwesenden in Grünstadt diskutiert.

Aufgrund der Diskussion lehnen Frauen Union und Junge Union die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule im Landkreis Bad Dürkheim ab. Stattdessen sollten innovative neue Ideen entwickelt werden, die tatsächlich etwas für die Schüler erreichen. Denkbar wäre möglicherweise die zusätzlichen Finanzmittel, die für die Gesamtschule zur Verfügung zu stehen scheinen, für die Stärkung der Hauptschulen, Regional- und Realschulstandorte einzusetzen und diese damit zukunftsfähig zu machen.

Ohne weiteres lässt sich sagen: diese Fahrt war ein voller Erfolg. Nicht nur in Sachen Spaß - auch die eindrucksvollen Besichtungen und Vorträge, beispielsweise die der ehemaligen Häftlinge im Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen. Sie schafften es, mittels ihrer persönlichen Schilderungen der in der DDR im Namen der Staatssicherheit begangenen und am eigenen Leib erfahrenen Menschenrechtsverletzungen, den kalten Gemäuern ein bizarres Leben zu geben. Auch die Besichtigung der Gedenkstätte „Berliner Mauer“ verdeutlichte die damaligen faktischen Lebensumstände, jenseits jeder popkulturellen Verklärtheit, wie dieser Tage mancherorts stattfindet.

Doch natürlich kam neben mancher politischen Diskussion auch der Spaß nicht zu kurz, wie die Bilder der Fahrt beweisen!

An dieser Stelle nochmals unseren herzlichen Dank an die Organisatoren Martin Binder, Ralf Glesius und Markus Wolf!

Junge Union Haßloch wählt Sergej Gößner zum Vorsitzenden

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen schlug der scheidende Vorsitzende Sergej Gößner als Nachfolger vor. Der 17-jährige Schüler war bereits Schülersprecher der Sophie-Scholl-Realschule. „Er hat damit gezeigt, dass er bereit und in der Lage ist, die Interessen unserer Generation zu vertreten“, begründete Letzelter seine Empfehlung. Gößner selbst hob in seiner Vorstellung sein Engagement als stellvertretender Vorsitzender des Jugendgemeinderats Haßloch hervor. Die Mitglieder sprachen Gößner einstimmig das Vertrauen aus.

Zwischen den Wahlgängen zum neuen Vorstand berichtete die Landtagsabgeordnete Brigitte Hayn aus der Arbeit in Mainz und über das Programm der CDU zur Landtagswahl 2006. Neben der Einstellung von 900 neuen Lehrern wollen die Christdemokraten entscheidende Änderungen im dreigliedrigen Schulsystem anpacken...