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Johannes Steiniger folgt auf Norbert Schindler als Kandidat der CDU für das Direktmandat im Wahlkreis Neustadt – Speyer. Das beschlossen die Delegierten aus den Städten und Gemeinden der Region in einer Versammlung in Neustadt-Geinsheim. Das Votum war einstimmig bei nur einer Enthaltung.

Die Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger und Norbert Schindler
Die Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger und Norbert Schindler

Zuvor hatte der Abgeordnete Norbert Schindler, der für die CDU seit 1994 den Wahlkreis immer direkt gewonnen hat, in einer bewegenden Rede eine vorläufige Bilanz seiner Zeit im Deutschen Bundestag gezogen. Dabei erinnerte er im Beisein seines Vorgängers Theo Magin an wichtige Erfolge wie den Erhalt der Oberfinanzdirektion in Neustadt und den dauernden Einsatz für eine gerechte Steuerpolitik. Zuletzt konnte er feststellen, dass durch das besonders gute Ergebnis 2013 mit Johannes Steiniger ein hervorragender Nachfolger bereits Erfahrung sammeln konnte: „Ich hinterlasse also ein wohlbestelltes Feld.“ Das bestätigten die Zuhörer seines Rechenschaftsberichts durch minutenlangen stehenden Applaus.

Der Bad Dürkheimer Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger war 2013 als Landesvorsitzender der Jungen Union Rheinland-Pfalz über die Landesliste der CDU in den Deutschen Bundestag eingezogen. Nun bewirbt er sich als Direktkandidat um die Erststimme im Wahlkreis. „Ich konnte wirklich sehr viel lernen von Norbert Schindler. Man muss einfach wissen, wen man in Berlin wie ansprechen kann, um das Beste für die Region zu erreichen. Und dieses Handwerk beherrscht er“, beschreibt der neue Abgeordnete den Ablauf seiner ersten Legislaturperiode. So konnte auch der zweite Parlamentarier bereits wichtige Fördermittel für die Region erstreiten. Doch auch für die Zukunft hat sich Steiniger einiges vorgenommen: „Mein Büro soll auch weiter so etwas wie die ‚Pfälzische Botschaft‘ in Berlin sein. Mein Einsatz gilt auch weiterhin unserer Kulturlandschaft, der Landwirtschaft und dem Weinbau.“ Dabei stehen in den nächsten Jahren bedeutende Verkehrsprojekte wie die Vervollständigung der B271neu, flächendeckende Breitbandanschlüsse oder die sichere ärztliche Versorgung auch im ländlichen Raum auf der Agenda des Wahlkreisvertreters. „Deshalb ist es so entscheidend, wer als Bundestagsabgeordneter für diese Region zuständig ist. Eine gewisse Erfahrung ist für eine gute Arbeit notwendig“, betont der junge Abgeordnete.

Das sahen auch die Mitglieder der Wahlversammlung so. Wie in den vorangegangenen Abstimmungen der einzelnen Gebietsverbände wurde Johannes Steiniger in geheimer Wahl einstimmig als Wahlkreisbewerber der CDU im Bundestagswahlkreis 208 gewählt.