Netzwerk Junge KommunaleSeit der letzten Kommunalwahl am 13. Juni 2004 sind nun viele JU’ler aus unseren Reihen Mitglieder in verschiedenen Kommunalparlamenten. Außer im Kreistag und in verschiedenen Stadträten stellen wir vor allem Mitglieder in Orts- und Gemeinderäten.

Wie sieht es also aus nach der Wahl? Hat sich der Aufwand und die Mühe gelohnt? Was kann man wirklich bewegen „vor Ort“?

Hendrik Wilhelm„Eine tolle Sache! Es macht unheimlich viel Spaß!“ hört man den stellv. JU-Kreisvorsitzenden Hendrik Wilhelm verkünden. JU-Kreisvorsitzender Markus Wolf konkretisiert: „Man hat ja vorher auch schon ein wenig Einblick. Es gibt aber trotzdem sehr viel Neues zu erfahren und zu lernen. Es ist unheimlich interessant und spannend die Zukunft der Gemeinde oder der Region mitzugestalten. Dafür hat es sich auf jeden Fall gelohnt.“

 

Dirk Letzelter„Kritische Hinterfragung von Haushaltsplänen, Diskussionen über Bebauungspläne etc. hört sich alles nur sehr trocken an. Da steckt oft auch sehr viel Brisanz und Sprengstoff drin. Und wenn man sich am Ende dann mit seiner Idee durchsetzen kann ist so manches vergessen!“ so der stellv. Kreisvorsitzende Dirk Letzelter. Insgesamt sind alle drei froh als Vertreter der jüngeren Generation Verantwortung übernehmen zu können.

 

Markus Wolf„Und dass wir so viele Leute in die Gremien gebracht haben ist nicht nur ein Zeichen für die gute Arbeit der Jungen Union im Landkreis Bad Dürkheim, sondern auch dafür, dass die CDU auf ‚Zukunft’ setze!“ ist sich Markus Wolf sicher. „Auch in Zukunft wollen wir uns für gute Ideen einsetzen und die Belange der jüngeren Generation einbringen! Denn die Entscheidungen die heute getroffen werden betreffen vor allem unsere Generation!“ sind sich alle drei einig.

Wenn Ihr Ideen oder Anregungen habt, was getan werden könnte oder müsste, meldet Euch doch einfach bei einem der JU-Vertreter „vor Ort“.